[./index.html]
[./wir_uber_uns.html]
[./berichte.html]
[./kontakte.html]
[./impressum.html]
[./unsere_gaststatte.html]
[Web Creator] [LMSOFT]
NaturFreunde Selb e.V.


Naturfreundeweg              
WEGBESCHREIBUNG
Ausgangspunkt ist das
"Stadtheim der Selber NaturFreunde" - Hirtwiese 1

Ab hier beginnt der Wanderweg
Sie gehen, und wir hoffen doch wandermäßig ausgerüstet, den Hang über den "CHRISTIAN-KÖLLNER-STEIG" hinunter zum "MÜHLGRABENWEG", der Sie nach rechts aus der Stadt herausführt. (Christian Köllner war langjähriger Vorsitzender der Selber NaturFreunde. Unter seiner Leitung wurde 1950 das Naturfreundehaus gebaut).

Nach kurzer Zeit kommen Sie dann an den "CHRISTIAN-HÖFER-RING", einer Umgehungsstraße, der Sie nach links bis zur Kreuzung folgen. Bei der Ampelanlage wenden Sie sich dann nach rechts, überqueren die Straße und kommen in den Ortsteil "STOPFERSFURTH", den man in alter Zeit nur über eine Furt erreichen konnte. Heute geht es bequem über eine Brücke, dann nach links und gleich wieder nach rechts.

Sie gehen zwischen den schmucken Häusern eines Neubaugebietes hindurch, einen kleinen Berg hinauf und kommen beim letzten Haus wieder in den Wald und auf schattigem Weg zum "WALDBAD LANGER TEICH". Diese herrliche Freizeitanlage ist einmalig in der Region und bei allen sehr beliebt.
Sie folgen der Markierung über den Damm noch ein kleines Stück in den Wald hinein und kommen nach einiger Zeit wieder auf die freie Flur und zur Ortschaft "LÄNGENAU".
In Längenau gibt es Einkehrmöglichkeiten und wenn Sie Lust haben und fit sind, auch einen Weg auf den Wartberg 688 m.
Der NATURFREUNDEWEG führt Sie nach dem "GASTHAUS ZUM WARTBERG" erst ein Stück den Berg hinauf und dann nach links aus dem Dorf heraus zum OPPERSBÜHL. Zwischen Dammwildgehegen hindurch geht es dann hinauf auf die Höhe. Vom offenen Hang aus haben Sie einen herrlichen Blick auf die Große Kreisstadt Selb und auf das Fichtelgebirge mit all seinem Gipfeln. Sie blicken hinein in die wellige innere Hochfläche, um die sich die Berge des Hohen Fichtelgebirges hufeisenförmig auftürmen. Diese Form ist entstanden, weil zwei bedeutende Mittelgebirge, der Thüringer Wald und das Erzgebirge, im Fichtelgebirge rechtwinkelig aufeinandertreffen und sich überlagern. Die Hauptrichtungslinien sind einmal die herzynische von NW nach SO (Schneeberg-Kösseine mit Ochsenkopf) und die erzgebirgische von SW nach NO (Steinwaldzug -Teichelberg - Kohlwald und gleichlaufend dazu Waldstein - Epprechtstein und Kornberg). Sie bestimmen den Verlauf unserer Höhenzüge und schufen so die hufeisenformige Gestalt.
Da der Weg nun durch die Felder führt, sind die Markierungen schlecht zu finden, also bitte etwas aufpassen. Sie sind richtig, wenn Sie die Teerstraße am höchsten Punkt überqueren. Sie gehen dann auf den Wald zu und stoßen wieder auf die Markierung. Dieser folgend gelangen Sie zum "LAUBBÜHL". Von hier aus ebenfalls herrliche Ausblicke.
Sie wandern dann den Berg hinunter ins Selbbachtal. Am tiefsten Punkt (rechts die Gebäude einer ehemaligen Papierfabrik) zweigt der Weg nach links ab und ein schmaler Pfad führt steil hinunter an den Selbbach.
Sie befinden sich jetzt in der sogenanten "MOOSLOHE" im "OBEREN SELBBACHTAL", einem geschützten Biotop. Den Bach überqueren Sie  auf einer romantischen schmalen Steinbrücke. Dann geht es nach links auf weichem Pfad wieder durch Wald zu einem Sträßchen. Hier halten Sie sich scharf links und sehen schon die Häuser der "SOMMERMÜHLE". Sie bleiben auf dem Sträßchen und kommen hinüber zur "LÄNGENAUER STRASSE".

Sie folgen dem Naturfreundezeichen nach links, überqueren nach etwa 500 Metern den Selbbach und gehen unmittelbar danach rechts auf einem Waldweg zum Schupfenteich und über dessen Damm nach Stopfersfurth. Das Wohngebiet durchqueren Sie, verlassen es am Ortsrand nach links auf einem Trampelpfad und erreichen nach kurzer Zeit den Christian-Höfer-Ring. Den überqueren Sie und wandern die Reststrecke auf dem Brückenradweg. So erreichen Sie wieder den Ausgangspunkt, das Selber Naturfreundehaus mit dem wundervollen und liebevoll gepflegten Steingarten.

Einweihung am 1. Mai 1990 durch Oberbürgermeister Werner Schürer -  Wanderstrecke 13 Kilometer